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Neues Projekt: Förderung des Siebenschläfers im Teutoburger Wald
23.01.2015
Mit seinem buschigen Schwanz erinnert seine äußere Erscheinung an ein Eichhörnchen, doch der Siebenschläfer (Glis glis) gehört zu der Familie der Bilche (Gliridae). 
Erwacht der kleine Schläfer aus dem Winterschlaf, beginnt für ihn im Mai auch schon die Paarungszeit. Nachts ist er aktiv und macht sich durch lautes Quieken und Pfeifen bemerkbar. Tagsüber versteckt sich der Siebenschläfer in Baumhöhlen, die er in alten Bäumen und Totholz findet.

Heute mangelt es dem kleinen Bilch zunehmend an Unterschlupfmöglichkeiten. Die zunehmend intensiv forstwirtschaftlich genutzten Wälder und die monotonen Fichtenwaldabschnitte bieten dem Schläfer keine Verstecke zum Schutz vor Feinden. Zudem mangelt es aufgrund der fehlenden Strauchschicht an Nahrung, wie Beeren, Knospen und Nüssen.

Die Biologische Station untersucht nun erstmals das Vorkommen des Siebenschläfers im Teutoburger Wald und hängt Kästen für den Bilch auf.

Lesen Sie hier mehr über das Projekt!





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